Unser längster Tag – Our longest day Baviaanskloof – Paviansschlucht – Baboonscanyon

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Ich hasse frühes aufstehen. Mein Tag startet am besten nicht vor acht Uhr, dafür aber dann mit ausreichend Zeit für ein Frühstück. Nichts davon gibt es heute. Mein erstes Foto trägt den Uhrzeiteintrag 06:34Uhr. Schrecklich.

Aber Rainer hat mich am Abend vorher überzeugt. Erstens stehen heute fast 400km auf dem Programm, zweitens wird es zu 2/3 über Schotterstrecken gehen und drittens soll es eine fantastische Landschaft sein die zum Fotografieren geradzu einlädt.

So ist es dann auch, die ersten paar km zurück auf der Garden Route sind asphaltiert, aber nicht lange und wir biegen ab zur Baviaanskloof. Am Eingang zu diesem Naturreservat halten wir kurz. Die Rangerstation ist unbesetzt, dafür sind die Tore offen und wir können durch. Ab jetzt wird es spannend, für die nächsten über 100km wird das volle Programm geboten. Schotterautobahn, Waldpfad, Wasserdurchfahrten. Hier bietet sich alles was man sich wünschen kann. Dazu kommt wie versprochen eine grandiose Landschaft. Schnell fahren ist auf diesem Teil nicht angesagt und so dauert es bis zum frühen Nachmittag bis wir zum Ende der Schlucht kommen und – hurra – ein Cafe finden. Die Wasser- und Colavorräte sind reichlich so das wir eine ausgiebige Pause einlegen können. Fast sind wir soweit das wir sowieso aufbrechen wollen als uns ein Geruch von Brand und Qualm in die Nase steigt. Im Nachbartal tobt ein Buschfeuer, aber es scheint so zu sein als würde die Feuerwehr damit rechnen das der Brand auf die Baviaanskloof übergreift. Einen anderen Grund kann ich mir zumindestens nicht vorstellen warum uns mehrere Löschfahrzeuge entgegenkommen.

So lassen wir die Moppeds laufen und erreichen noch vor Sonnenuntergang unser Gasthaus in Oudtshoorn. Auch hier hat Rainer wieder eine gute Wahl getroffen. Die Begrüßung, die Zimmer und wie wir am nächsten morgen feststellen werden auch das Frühstück ist klasse. Den Abend verbringen wir entspannt in einem gemütlichen Italienischen Restaurant bei gutem Essen und einem leckeren Wein.

~393km Port Elisabeth – Bavianskloof – Oudtshoorn 2/3 nicht staubfrei 🙂

Sehr gut übernachtet im Baron van Reede Guesthouse

English Version below pictures.

English version:

For sure i´m not an early bird. My day better starts not before 08:00am, but with a long and extensive breakfast. Nothing today. My 1st picture shows 06:34am. Terrible believe me.

But Rainer convinced me. First we have to drive roughly 400k. Second it will be 2/3 unpaved. Third we will see a fantastic landscape which is realy worth to have time for it. So i made it.

The first part we going back on the garden route. But not so long we have to move into the Baviaanskloof. The entrance is open, the check in is empty and nobody around, lets go ahead. Now it turns out interesting. The next more than 100km we will expierence the full menu. Desertroad, unpaved, Forresthighway, River crossing. All our wishes becomes true. Burkhard loves it. Going fast isn´t a good idea and so it takes until early afternoon before we arrived at the over end. Luckily just at the end of the most exausting passage we discoverred a small shop. Water and Cola will be offered enough so we stop for a break. Just as we decide to restart we smell fire and smoke. Over the hills we can see a bushfire in the next valley and it seems the firearms would like to prevent that the fire jumps over into Baviaanskloof. At least that is my impression cause a lot of firefighters a driving into the kloof.

We run our bikes to arrive before sundown the Guesthouse in Oudtshoorn. Again Rainer made a very good decision. The warm welcome, the rooms and also the breakfast in the morning is awesome. The rest of the evenning we spent in a nice and cosy italien restaurant with good food and wine.

~393km Port Elisabeth – Bavianskloof – Oudtshoorn 2/3 unpaved road 🙂

Rest at  Baron van Reede Guesthouse

Safari – privat game reserve

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Heute bleiben die Motorrädern stehen und wir werden gefahren. Für uns  Südafrika Neulinge hat Rainer natürlich den  Besuch eines Safariparks  mit  eingeplant. Es wird tatsächlich ein beeindruckender Tag werden, den ich auf  gar keinen Fall missen möchte. Es  gibt einige Parks und ich kann nur die  beiden Parks beurteilen die  wir  heute  besucht haben. Aber die kombinierte Tour die Rainer gebucht hat ist wirklich klasse.

Pünktlich um 09.00 Uhr  werden wir von Renier unserem Ranger der uns den ganzen Tag über begleiten wird am Guesthouse abgeholt. Während der Fahrt zum Addo Elephant Park erläutert er uns die  Regeln. Der Addo Park ist offen für jedermann und kann auch mit dem eigenen Auto befahren werden. Es führt sogar eine offizielle Straße durch den Park die ohne Eintritt genutzt werden kann, aber  am Anfang und Ende der  Straße wird  kontrolliert, also keine Chance einfach unterwegs abzubiegen und den Park zu besichtigen. Die Fahrzeuge zu verlassen ist nur an einigen wenigen  Stellen erlaubt. Dies  dient  nicht nur dem Schutz der Besucher sondern  auch der  Tiere. Für jemanden  wie  mich der Elefanten nur aus dem Zoo kennt ist der Addo Park bereits ein imposantes  Erlebnis, total überrascht war  ich von der Vegetation. Der überwiegende Teil aller Pflanzen und  Bäume wächst sehr niedrig. Hohe Bäume sind  die absolute  Ausnahme. Ich lerne das wir  hier den normalen Bewuchs sehen, weil die Leitung  des  Parks seit Jahrzehnten darum bemüht ist die  Landschaft im ursprünglichen Zustand zu erhalten.

Um die Besichtigung für die Besucher zu erleichtern  sind  allerdings Wasserstellen gebaut worden, die  mittels  Pumpen versorgt werden. Jetzt im Sommer ist dies eine Garantie dafür einen Großteil der im  Park  lebenden Tiere zu finden. Der Addo Park  ist ein sehr guter Einstieg und vermittelt tolle Eindrücke von Landschaft und Tieren. Es  nicht nur die Vielzahl der Tiere sondern auch ihr Verhalten. Zusätzlich erhalten wir  von Renier eine Menge Information warum und wieso sich die  Tiere so verhalten wie wir es erleben.

Gegen Mittag  verlassen wir  den Addo Park und wechseln zum Schotia Privat Game Reserve. Da wir  jetzt schon ein paar Stunden unterwegs sind freuen wir uns auf  das  einfache aber gute  Mittagessen mit dem die  Tour in  Schotia startet. Schotia ist  ganz anders als Addo. Selbstfahren ist nicht erlaubt und auch nicht zu empfehlen. Asphalt  ist eher die  Ausnahme und die Sicherung des Geländes  ist fast perfekt – Ähnlich kenne ich es von Wildparks in Europa, nur hier ist alles ein wenig höher und stabiler. Sind wir durch den Addo Park noch mit einem fast  neuen sehr luxuriösen Range Rover Discovery gefahren, dürfen wir jetzt im offenen Land Rover  Platz nehmen. Ich frage  bewusst nach dem Platz auf dem Beifahrersitz weil ich hoffe das Renier die Frontscheibe im Park herunterklappt. Meine Hoffnung wird  nicht  enttäuscht. :-).  Wir sind sehr  gespannt.  Renier arbeitet schon seit 11 Jahren für  Schotia und  kennt den Park dementsprechend wie  seine Westentasche. Er kann sehr  gut einschätzen, wann, welche Tiere an welchem Ort im Park zu finden sind. Außerdem  sind wir  nicht die  einzige Gruppe und die Ranger stehen untereinander mit  Funk in Verbindung und informieren sich wo gerade welche Tiere zu finden sind. Nach gut zwei Stunden fahren wir  zu einem kleinen Bauernhof – es gibt schon wieder  essen aber das selbstgebackene Brot ist spitze – ob wir für die  Löwen gefüttert werden? Giraffen und Löwen fehlen noch auf der Liste. Also zurück in den Park, für die  Löwen brauchen wir etwas länger, aber der  Park hält seine  Garantie das  jeder Besuch Löwen sehen kann. Das  klassische Bild, schlafende  vollgefressene  Löwen im Schatten unter  einem Baum. 🙂  Fast wie bei Daktari. An die Giraffen kommen wir  nicht so nahe wie an die Löwen, es führt leider kein befahrbarer Weg zum derzeitigen Standort. Dafür kommen wir sehr nah  an die Elefanten. Ich bin sicher das unser  Ranger weiss  wie er sich zu verhalten hat. Nicht so sicher  bin ich mir da  bei den Elefanten, den Land  Rover rückwärts zu schieben gehört sicher  nicht zum Programm. Mir bietet es die Gelegenheit für ein klasse Foto und Renier  gibt schnell genug  Gas um uns aus der direkten Kontaktzone wieder heraus zu bringen.

Schotia bietet auch Übernachtungen auf einer Farm innerhalb des Park. Hier wird auch das Abendessen serviert. Das  Buffet ist gut und reichlich, allerdings  nur  Rindfleisch. Kudu, Warzenschwein und anderes steht nur auf der Menükarte der Löwen. Kaum ist der Nachtisch serviert, drängt Renier zum Aufbruch. Die Flusspferde sind zum Grasen an Land gegangen und die diese Chance wollen wir uns nicht entgehen lassen. Nicht  nur die Flusspferde lieben die Nacht. Elefanten, Büffel und viele mehr finden es deutlich angenehmer in der Kühle der Nacht zu weiden. Für mich wird schnell klar, das der  Beifahrersitz nicht nur Vorteile hat. Der Fahrtwind nach Sonnenuntergang ist  deutlich kälter als erwartet. Zum Glück wechseln wir nach verlassen des Parks wieder in den Range Rover. Gegen 22.00 Uhr setzt Renier  uns an unserem Guesthouse in Port Elisabeth wieder ab.

Herzlichen Dank, Rainer und Renier. Ihr habt uns einen sehr  eindrucksvollen Tag gestaltet. ich würde es jederzeit gerne wieder erleben, allerdings sollte ich vorher  noch ein wenig üben freilebende Wildtiere zu fotografieren.  🙂

~70km Port Elisabeth – Addo  Elephant Park – Schotia  Privat Game Reserve -. Port Elisabeth

Addo Elephant Park

Schotia privat game reserve

English version below the pictures.

 

 

English version:

today our bikes will enjoy a break and we will moved by car. Rainer had booked a visit in a game reserve for us. At the end we will say it was a very impressive day which we won´t  miss. There are more parks in south africa and i only able to judge about the 2 reserves we will visited. But the combined tour we expierenced is more than awesome.

Sharp on time Renier our Ranger picked us up at the guesthouse. While driving he introduced us into the rules of today. The 1st reserve Addo Elephant park is allowed to visited by everyone using a privat car. Also one of the official Country roads is crossing the park  which you can use without any payment, but be aware on both end every vehicle will be strictly controled, no Chance to turn left or right into the park.  Leaving the car is also not a good idea, only in some limited  areas you are allowed to step out.  The rules are not only to be safe, also the animals must be secured. For somebody like  me, knowing animals  like these  just only from an European animal park Addo Elephant park is  an amazing expierence.  I´m  completly surprised  by the flowers  and trees. Everything is growing very low not so tall as  i know it  from home. I learned  that these kind of  growing is the normal one and no gardener has worked on it.

Addo Park has installed some water holes, supported by water pumps. During the dry period visitors could be very sure to see more or less all animals around the holes. Addo park is a very good entry to get an impression about the landscape and wildlife. But the best part we have in front of us.

Around noon we switch from Addo to Schotia Private Game Reserve. We start with a light lunch and short preparation how it works at Schotia. Slightly different to Addo. First of all you are not allowed to drive with your own car, also you are not allowed to drive by yourself. Visiting is only possible together with the Ranger in the special prepared 4*4. We have to change from the luxury Range Rover Discovery into the open 11 seater Land Rover. I select the left front seat and hope that Renier will lay down the front screen, and he did.  Renier is working for Schotia over the past 11 years, he knows very well how to find the different animals and on top the best places to shoot. So if my pictures are not perfect blame me. On top all Rangers are using radio, so they exchange easily the bests spots of today. Roughly two hours later we stop at a small farm – again for having a small break, some food and drink. I´m not sure do they prepare us for the Lions.   Lions and Giraff are still missing. So we are driving back, park searching for Lions. It takes a bit to find them, but as we now it from the 70th TV soap „Daktari“ Lions are sleeping in the shadow of a group of trees. The classic picture. Giraffs are not so easy. we see them on top of the hill, but no way to go closer. No picture in front of a Giraff, but instaed of the Giraffs we get closer to the Elephants than expected. I´m sure our Ranger knows what to do, but i´m not sure is the same correct for the Elephant. I think pushing a Land Rover backwards is not the normal daily workout for an Elephant. But for me its a very got chance to get a real impressive picture.

Schotia is also offering overnight stays in a Kraal in the middle of the park. Here is the place our dinner will be served. We enjoy it, but short after having the dessert Renier is forcing us to go back to the car. During the early evening we have good chances to see a lot of animals again. I recognize immediatly that my place in the car is not only positiv. Now as the sun is down the wind becomes very cold. So i´m happy that we change again into the Range Rover to go back to our guesthouse.

Many much thank to Rainer and Renier. You served us a very impressive day. I will come back but until that  i guess i should train a bit to shoot wild animals.

70km Port Elisabeth – Addo  Elephant Park – Schotia  Privat Game Reserve -. Port Elisabeth

Addo Elephant Park

Schotia privat game reserve

Garden Route

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Die sogenannte Garden Route wird in fast allen Reiseführer als zwingend zu besuchendes Highlight empfohlen. Landschaftlich und für Naturfreunde ist es garantiert auch toll. Mein Faible für Pflanzen ist allerdings sehr begrenzt somit fallen mir auch die vielen verschiedenen Arten am Strassenrand und im Urwald nicht so auf. Dafür fällt mir auf das wir heute fast komplett auf aspaltierten Straßen (im wesentlichen auf der N2) unterwegs sind. Der eine oder andere Stop für Sehenswürdigkeiten wird eingeplant. Der erste Stop führt uns nach Plettenberg Bay. Nur wenig später biegen wir rechts ab ins Nature Valley das Teil des Tsitsikamma National Park ist. Hier kommen Landschafts- und Naturfreunde auf Ihre Kosten, aber auch Wanderer finden hier ihr Ziel endet doch der Otter Trial im Nature Valley und so mancher hat seinen Schuh als Erinnerung hier an den Nagel gehängt.

Auf dem Weg nach Port Elisabeth besichtigen wir an der Bloukrans Bridge noch einen der höchsten Bungee Jumps der Welt und nur ein kurzes Stück weiter einen der ältesten Bäume Südafrikas.

Rainer hat ein tolles Bed & Breakfast ausgesucht, unser Zimmer sieht aus als wäre es genau richtig für den Honeymoon, aber tatsächlich sind alle Zimmer ähnlich eingerichtet. Eine kurze Taxifahrt bringt uns zum Strand von Port Elisabeth an dem wir den Abend verbringen.

260km Knysna – Plettenberg Bay – Natures Valley – Port Elisabeth ausschließlich Asphalt(N2)

Übernachtet haben wir im sehr zu empfehlenden Millbury Guesthouse

English version below:

 

The so called Garden Route is one of  the „must see/drive“ in South Africa. If  you are interested in natura and botanic you will find it amazing. I´m  not one of these guys beeing able to recognize the different  flowers and trees. If seldom flowers are near my  way i will not  see it. But what i´m able to see is, that today we are almost on tar roads  (mostly following the  N2). So we can concentrate on the Highlights  besides the  road. First stop at Plettenberg Bay. Just a few Kilometers more , we  turn right into the Nature Valley, part of  the  Tsitsikamma National Park. Besides the landscape and  flowers  it is also interesting for hiking, cause Nature Valley is the final point of the so called Otter Trial, and a lot of shoes in the  trees  are  reminder for all the  guys which had finished the  5 day Walking trip.

On our way to Port Elisabeth we  also stopped at the Bloukrans Bridge visiting one of the highest Bungee Jumps and not so far away we have a look on the tallest tree in South Africa. In Port  Elisabeth Rainer select a very nice Guesthouse, i thought Rainer made a failure  and  booked the honeymoon Suite, but all rooms are similar  to  our ones.

The rest of  the  evenning we spent at the beach of Port Elisabeth.

260km Knysna – Plettenberg Bay – Natures Valley – Port Elisabeth complete on Tar (N2)

Rest at Millbury Guesthouse

Via Meiringspoort zurück ans Meer – Over Meiringspoort back to the sea

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Heute erwarten uns nur wenige  Kilometer die  zumeist über asphaltierte Strassen führen, aber ein wenig  Schotter darf  muss sein. Ich bin mal gespannt ob wir einen Tag ganz ohne Staub haben werden.   🙂

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Meiringspoort

Wir beginnen den Pässetag  mit  einem  Naturschauspiel. Auf dem ersten Drittel des Meiringspoort ist ein Wasserfall gelegen den wir uns zwingend anschauen sollen, meint Rainer. Als Motorradfahrer bevorzugen wir „drive in“ Wasserfälle, diese sind aber relativ selten so das  wir  doch ein paar Stufen (gefühlt knapp 100) zum Wasserfall aufsteigen. Was  auf den Naturstraßen als  Vorteil gelten kann – es hat lange  nicht geregnet –  zeigt hier seine  Kehrseite.

Der Meiringspoort ist wahrscheinlich eine  der besten Passstraßen die in Südafrika  zu finden sind und so genießen wir  die Kurven und lassen unsere  BMWs  fliegen. Ehrlich, ich finde  Asphaltstraßen deutlich angenehmer  zu fahren!  Wahrscheinlich deswegen verlassen wir  den Asphalt  bei Uniondale  und biegen auf auf  den Prinz Alfred Pass ab. -Auch dieser Pass ist eine  von den  vielen Straßen die auf  Thomas Bain  zurück zu führen sind. (Einfach kurz nach Thomas Bain suchen wenn ihr mehr wissen wollt)

Immer wieder das  heimliche Gefühl nicht  weit  weg von zu Hause zu sein. Über diesen Pass  kann auch Plettenberg  Bay angefahren werden. In  meiner Welt  liegt Plettenberg im Sauerland, ganz sicher nicht in Bayern . Ich nehme einfach  mal an  das  die  Siedler  die sich in dieser  Bucht  angesiedelt haben vielleicht doch aus  dem Sauerland  ausgewandert sind. Hier und heute kann ich ihre  Entscheidung  gut  verstehen, auch  wenn es  zu ihrer  Zeit  sicher andere  Gründe  als  das Licht und  die Temperatur hatte.

Knapp 70km haben wir vor uns, aber  70km die  eine spannende  Straßenführung und  wieder ein tolle Landschaft zur Schau stellen. Mittendrin, idyllisch am Fluß im Keurbooms Valley,  findet sich die Gelegenheit für eine  Pause in „Angies G Spot“. Eine Bikerkneipe mitten im  nirgendwo in der  wir  sehr freundlich  aufgenommen werden. Gefühlt ist es  heute deutlich wärmer als gestern und  so sind  unsere  Gläser sehr  schnell leer. Angies G Spot  ist definitiv einen  Stopp wert aber Ihr solltet ihr  Motto im Hinterkopf  haben: „It’s fun, it’s basic, it’s Angie’s G Spot!“

Wir haben noch einige  Kilometer  bis  Knysna vor uns, die  meisten davon wieder  auf  Schotter. Das die Welt  auch in Südafrika  klein ist beweist Rainer in Knysna. Mitten im Ort wedelt  er  mit  den Händen  und  biegt schlagartig  links ab. Er  hat ein Kennzeichen gesehen das er  kennt. Kurze  Zeit  später  begrüßen sich zwei  alte  Freunde  „Fox“ aus  Jo-burg ist das  Wochenende  über in Knysna und  begleitet  uns  zu  unserem Hotel. Interessantes  Detail: Fox  hat ein faltbares Nummernschild an seiner GS. „Damit das  Schild  nicht  so  dreckig  wird  beim  Schotter fahren“  grinst er.

English version below:

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Meiringspoort

Today we  have to drive only a limited number of miles and  most of it on tar. Most means we don´t miss  the  dust. I´m curious will we  have one  single day without dust during  our trip?   🙂

Our Poorts day start with nature viewing.  Roughly 10km into the  Meiringspoort on the left side a waterfall needs to be visited  mentioned  Rainer. We are used to prefer  „drive  in“ cascades, but  you may know  these kinds are very rare  so we  need  to step up some  stairs  (feels like more  than 100). The wether  conditions  are  very well for  driving  gravel roads, but not  so good for  a waterfall, without rain, water is limited.

Meiringspoort  is  called  one  of  the  best mountain roads  in  South Africa. We  enjoy every single curve  and  our  BMWs are flying  through the  mountain. To be honest i prefer  tar. I guess that is the  reason the  we leave tar  behind us  at Uniondale  to drive  Prinz Alfred Pass. Prinz Alfred similar as a lot of  over poorts or passes are  designed or build by or related  to Thomas Bain. You can find  his name everywhere we travelled in ZA. (if you would like to know more just google him)

Roughly 70k are  in front  of  us, 70km presenting a famous  landscape  and  a funny road design. In between, at the river in Keurbooms Valley a  breaking place  is  located named  „Angies G Spot“. A Biker spot in which we receive a very warm welcome. The temperature seems to be higher than yesterday so our  glases are going  empty very fast and  will be  refilled asap. Angies G Spot  is worth  to stop but you should take into account: „It’s fun, it’s basic, it’s Angie’s G Spot!“

Some  Kilometers remains  until Knysna  and the  most on gravel  – did  i say  i  like it. Also  in South Africa the world seems to be  small. Near the center of Knysna Rainer  starts to  wave his hands, he  recognised a well known number plate. Correct  just a  moment later  two  guys welcome each other in  the  middle of  the road.  „Fox“ a friend from Jo-burg is visiting Knysna.  He  guides us  to the Hotel and we  had a  short chat and  drink. Interesting  detail: Fox is  using  a  foldable number plate. Just to avoid that the number plate will get dirty he stated with a grin.

 

242km Swartberge – Meiringspoort – De Rust – Uniondale – Prinz Alfred Pass- Knysna

Rest at Overmeer Guesthouse, Knysna

Detailed  information for all South African poorts  or  mountain crosses check out on  http://www.mountainpassessouthafrica.co.za

Prins Albert – Swartbergpass – Die Hel

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Eine der gefährlichsten Strassen Afrikas – und eines der besten Essen unserer Tour.

Der heutige Tag vereint gleich mehrere Highlights und genau genommen sind nach so einem Tag nicht mehr viele Steigerungen möglich. Trotzdem wird es Rainer gelingen den heutigen Tag noch zu toppen. 🙂

Doch von Anfang: Wir starten den Tag sehr gemütlich mit einem ausgiebigen Frühstück im Garten des Dennehof und Rainer bereitet uns sorgfältig auf den Tag vor. Seine Erläuterung erzeugt bei uns freudige Erwartungen. Ohne Gepäck schwingen wir gut gelaunt dem Swartbergpass entgegen. Obwohl eine wichtige Verbindung zwischen Kleiner und Großer Karoo ist der Swartbergpass der 1902 erstmals mit Motorfahrzeugen befahren wurde bis heute nicht asphaltiert.

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Swartbergpass

Nach rund 30km zweigt eine Schotterstrecke rechts ab. Wir sind am Beginn der in den  1950er Jahre erbauten Straße in „Die Hel“ oder richtiger die Straße in die Gamkaskloof. In einigen Berichten wird diese Straße als eine der gefährlichsten Straßen Süd Afrikas bezeichnet. Dies unterstreichen mehrer Schilder am Beginn der Straße die die Entfernung von 48km und die voraussichtliche Fahrtdauer von zwei Stunden benennen.

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Gamkaskloof – Die Hel

Technisch ist die Straße sehr unterschiedlich. Zu Beginn ist es eher eine ganz normale Schotterstraße, aber speziell der Abstieg ins Tal ist von sehr schlechter Qualität, ausgesetzt, ohne Randsicherung und mit sehr wechselndem Untergrund. Auch wenn sicher die Möglichkeit besteht die Straße in weniger als zwei Stunden zu bewältigen, die Landschaft ist es wert sich Zeit zu nehmen. Speziell wenn der letzte Pass bewältigt und das Tal in seiner ganzen Länge vor einem liegt bietet es einen atemberaubenden Anblick.

Das Tal selber ist von Landwirtschaft geprägt, allerdings lebt nach meinen Informationen derzeit niemand mehr ständig im Tal. Seit dem Bau der Straße hat ein stetiger Abfluß der Einwohner stattgefunden. Möglichkeiten zur Übernachtung sind aber gegeben und auch  ein Restaurant ist vorhanden. Dieses nutzen wir  für  für eine Pause und eine kleine Mahlzeit.

Am Nachmittag starten wir den Rückweg und aufgrund der Änderung des Sonnenstandes ergeben sich sowohl im Tal als auch auf dem Swartbergpass eindrucksvolle Farbenspiele die offensichtlich machen, das die Berge genau genommen rot und nicht schwarz sind.

Zurück in Dennehof haben wir genügend Zeit wieder den Pool zu nutzen. Sich in Prins Albert umzuschauen ist eine Alternative dazu. Bietet der Ort doch ein anschauliches Beispiel der verschiedenen Baustile die typisch sind für die Karoo. Ich fühle mich an die Nordseeküste in Holland und Südengland versetzt und an meine Jugend erinnert, speziell die Reetdachhäuser erinnern mich an meine Jugend in Holstein. Erklärt wird mir das die Reetverarbeitung in Süd Afrika auf einem sehr hohen Niveau liegt und es auch heute noch ganz normal ist Häuser mit Reetdächern zu bauen. Mir macht es Spass durch Prins Albert zu schlendern und einen kleinen Eindruck zu gewinnen. Wir sind nicht die einzige Motorradgruppe die in Prins Albert Station macht. Ein anderer Anbieter mit deutlich mehr Teilnehmer hat das Quartier direkt im Stadtzentrum aufgeschlagen.

Abendessen wird uns im Dennehof serviert, was die Küche auf den Tisch zaubert ist wirklich klasse und tatsächlich vollständig selbst zubereitet – wir durften in der Küche bei  zuschauen. Die Idee das Gewächshaus als Esszimmer auszubauen schafft das passende Ambienente für einen langen und gemütlichen Abend.

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Guesthouse Dennehof – Dinning room

English version below:

One of the most dangerous roads in SA – and one of the best dinner we enjoy

Today we will have several highlights of our tour and i´m not sure is it possible to top a day like that. But later during our tour Rainer will make it.

But from the beginning: A rich breakfast is served in the garden and during that Rainer prepared us intensly for the day. His explanation gives us the right vibs. Without bagage we swing over a well prepared road towards the Swartbergpass. Indeed it is a important way to go from the little to the great Karoo but it remains unpaved since it has been used the 1st time by motor driven vehicles in 1902.

Roughly 30km later we turn right on a real gravel road.  The road into the Gamkaskloof – also spelt „Die Hel“ has been build in the late 1950er. Some reports put these road onto the list of the most dangerous roads in South Africa. These classification is underligned by the signs at the beginning: „dangerous road, 48km, 2hrs driving time on your own risc.  Technical the track is very different, its start with a normal gravel road, but latest than you go down into the valley itself it becomes difficult, with a bad undergroud mostly without any barriers. It might be possible to be faster than 2 hours, but the landscape view is worth to take time. At least after crossing the last high you can see the whole valley bedded into the montains is a breathtaking expirience.

The valley is signed by the former farms, but to my knowledge after building the road all inhabitants have step by step left the valley. But you can book an accomodation and also visit the historic building in the center and enjoy light dinner or lunch. Also we use the facilities to have a break. So it becomes early afternoon before we start to go back. Due to the different sun position in the valley as well as at the Swartbergpass we are able to recognise the different colours the stones have now. And it shows that the rocks are red instead of black.

We arrived Dennehof again to have time enough to use the pool, but it is also an option to look around in Prins Albert itself. Here you are able to recognise easily the different building styles of the Karoo which are results of the different founders South Africa has been settled. I felt to jumped back in my memories. Special my visits in the northern part of germany. One of the marks i remember are the tradtional thatch roofs.  I learned the thatch roofs are actualy in use in SA and the construction of it are on a very high level. I realy enjoy to walk around and i recognised we are not the only Rider Group. Another guided group has arrived in the town.

Our dinner is served at Dennehof in the garden house and every course is excellent. We are allowed to have a look into the kitchen. So we know very well how the menu has been prepared.

160km – Prins Albert – Swartbergpass – Gamkaskloof – Swartbergpass – Prins Albert

Rest at Dennehof Karoo Guesthouse

Schotter Test -gravel road trial

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Die ersten Schottererfahrungen in SA

Die Tourplanung die Rainer uns zu Beginn ausgehändigt hat – und die ich natürlich nicht gelesen habe – schreibt für heute 400km, davon rund 100km Schotter. Rainer nennt es Schotter und ja es ist auch Schotter dabei. Aber entscheidender ist die Aussage mit der der Denzel solche Strassen beschreibt – nicht staubfrei. In dieser Region hat es seit einigen Wochen nicht geregnet was einerseits dafür sorgt das die Schotterstrecken gut zu befahren sind, aber andererseits auch bedingt das wir untereinander etwas mehr Abstand halten um überhaupt etwas erkennen zu können.

Endurofahren habe ich in Rumänien ausgiebig geübt und war somit zuversichtlich auch Schotter fahren zu können. Nicht erwartet habe ich welche Geschwindigkeiten sich auf diesen Straßen auf Schotter erzielen lassen und abschnittsweise notwendig sind. Wir fliegen teilweise mit über 100km/h auf den langen Geraden dahin. Ein für mich faszinierendes neues Erlebniss.

Der Fotonarr wird reichhaltig belohnt, der Kaffeejunky muss allerdings manchmal etwas länger warten oder etwas genauer hinschauen. Weil auch mitten im Nirgendwo gibt es Kaffeehäuser aber nicht immer erkenne ich sie rechtzeitig.

Unser Ziel Prins Albert erreichen wir am frühen Nachmittag, rechtzeitig genug um vor dem Abendessen noch in den Pool zu springen und zu relaxen.

Im Dennehof bleiben wir zwei Nächte, eine sehr gute Wahl von Rainer. Der Dennehof ist nach unserer Meinung das beste Guesthouse welches wir besuchen dürfen.

English version below:

Our first gravel road expierence in South Africa.

Before we started, Rainer shared with us a very well description of our tour – which for sure i didn´t read. For today he wrote: 400km, of which nearly 100 will be gravel road. Rainer called it gravel road. The ultimate road guide for the Alps „The Denzel“ would call it different – „not dust free“. Yes we have also gravel but more important is „very dusty“. In these region during the last weeks they didn´t had any rain. On the one hand it makes driving the gravel road easier, but on the over hand we have the need to keep a bit more distance between each of us, otherwise we would not be able to recognize anything.

Gravel road expierence i made a lot during my visits in Romania and so i was very sure to be able to to drive safe in SA. But i didn´t expect how fast you can – and sometime you need to – drive on these kind of roads. Flying with a speed of more than 100km/h is a new and very impressive expierence for me.

My fotoequipment got a lot todo today, awesome. But the Café Junky is not so easy to satisfy. Sometime it needs a bit more time to get an Espresso. But its also a matter to look a bit more to the details to recognize a Coffeeshop in the middel of nothing.

Prins Albert our home for today and tomorrow we reached in the early afternoon, just in time to jump into the Pool of Dennehof and relax, before we are expected for Dinner.

Here at the guesthouse Dennehof we received a very warme welcome and in our opinion its the best hotel Rainer selected during the whole trip.

400km – Barrydale – Tradouws Pass – Heidelberg – Ladismith . Seeweweekspoort Laingsburg – Prins Albert

Rest at Dennehof in Prins Albert

Der erste Tag – mit Motorrad / The first day on the motorbikes

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Linksverkehr – in Frankreich?

Während der Vorbereitungen zum Urlaub ist mir irgendwann aufgefallen, das Südafrika Linksverkehr hat. So ganz sicher ob ich das ohne Probleme bewältige war ich mir nicht. Also mit ein wenig Herzklopfen die F800 gestartet und hinein in den Kapstadter Linksverkehr. Doch so schwer ist es nicht besonders dann wenn Verkehr ist, weil die anderen fahren ja schliesslich auch alle links. So schnell wie möglich geht es aus Kapstadt raus und aufs Land. Ich denke Rainer will unsere Fahrpraxis ein wenig testen. Kurz vor dem Bain´s Kloof Pass wird getauscht. Wir voraus und der Guide hinterher. Sehr schöner Pass mit vielen kleinen engen Kehren in den Felsen gehauen. Ich fühle mich wohl. Eine Straße wie in meinem Lieblingsland Frankreich. Burkhard empfindet dies wohl genauso und läßt seine 800er fliegen. Ich hinterher und dann mit ein wenig Abstand unser Guide, so ganz traut er uns dann doch noch nicht. Eine paar Tage später meinte er das er seinen Augen nicht ganz getraut hat mit welcher Geschwindigkeit wir durch den Pass gerauscht sind. Wir empfanden es aber als ganz normale Fahrweise :-).

Nachdem Pass zeigt uns die Landschaft ein anderes Gesicht. Diese Weite und Aussicht werden wir in den nächsten Tagen noch öfter erleben dürfen. Fahrtechnisch ist dadurch auch entsprechend Abwechslung geboten. Kurvenreiche Strecken werden von Abschnitten unterbrochen die genügend Zeit bieten die Natur aufzunehmen und einen ersten Eindruck zu gewinnen. Über Montagu (Erinnerungen an Romeo und Julia kommen auf) erreichen wir unser Tagesziel Barrydale. Im Sorgvry house of guest werden wir auf dieser Tour noch ein zweites Mal übernachten. Das von zwei Hamburgern geleitete Haus ist es Wert als Favorite gespeichert zu werden.

English version below:

Left traffic – in France?

During my preperation of our i recognised South Africa is a „Left traffic“ country. I wasn´t sure am i aible to drive on the wrong side. But anyhow i have start the F800 and join the traffic of Cape Town. It works much more eas than i expected, at least cause all others are also driving on the wrong side of the road. As soon as possible we are leaving Cape Town and i get the feeling Rainer would like to get an impression how the guys from overseas are riding. We switched the positions before we entered the Bain´ Kloof Pass. Burhard in front, i´ following and Rainer on the red light position. Marvelous road, small, curvy just like the roads in South France, which i really love. Burkhard feels the same and so we speed up a bit.  I thought Rainer has the feeling we are a bit to fast, but we felt very comfortable. Some days later Rainer mentioned he couldn´ believe how fast we ride.

Leaving the pass, the landscape becomes complete different. A straight road into the next hill these kind of changings between small and wide areas we will recognise much more during the next days. Its great and i enjoy the option to have time to recognise the nature around us. Passing Montagu (Erinnerungen an Romeo und Julia kommen auf) we approach Barrydale. At the Sorgvry house of guest we will stay during our tour for a 2nd night and its a good choice. The guesthouse headed by two guys from Hamburg is a top place to stay.

360km – Kapstadt – Blaubergstrand – Durbanville – Bain´ Kloof – Montagu – Barrydale

Rest at Sorgvry House of Guest

 

Zum ersten Mal in Afrika – oder doch in Europa

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Betreutes Fahren Teil 2

Arbeitsbedingt war es 2016 etwas schwierig Urlaub zu nehmen zu einem Zeitpunkt zu dem es sich in Europa angenehm Motorrad fahren läßt. Das Angebot von Rainer Moosmüller von Intibane Bike Tours kam deswegen genau zum richtigen Zeitpunkt. 2 Wochen im November / Dezember in Südafrika Motorrad fahren. Sonnenschein, Warm, freundliche Menschen und sich genau genommen um nichts kümmern müssen. Genau der richtige Vorschlag. Deswegen haben Burkhard und ich relativ spontan bei Rainer die Tour gebucht.

Gestern abend sind wir in den Flieger nach Kapstadt eingestiegen und nach 10 Stunden Flug hat uns Rainer heute morgen am Flughafen abgeholt. Die Motorräder sind ab morgen gebucht. Deswegen geht es heute mit dem Toyota zu den „Du musst es gesehen haben“ Punkten rund um Kapstadt. Doch jenseits aller touristischen Sehenswürdigkeiten sind es die Menschen und das Licht was mich heute am meisten beindruckt.

Nach Chapmans Peak und dem Cape of Good Hope geht es zurück in die Stadt. Wir buchen uns im Saint George Hotel ein und fahren zur Waterfront zum Abendessen

English version below:

1st time in Africa or just in Europe

Due to my job situation it becomes a bit diffcult to have holiday during the motorcycle friendly timeframe in Europe. So i was very open for the offer i received from Rainer owner of Intibane Bike Tours . 2 weeks of travelling during November/ December in South Africa should be an alternative. Sunshine, warm, nice people and somebody who takes care of all what is needed. Really the right proposal. Finaly Burkhard and i decided to accept and booked the trip.

Yesterday evenning we entered the flight towards Cape Town and now 10 hours flight later Rainer gives us a warm welcome at the airport. The bikes are booked from tomorrow onwards, so we use the Toyota to go to the „must seen“. But most impressive are the people and the light.

After having visited Chapmans Peak and the Cape of Good Hope we are going back to Cape Town, checked in and have a nice dinner at the waterfront.

#intibanetours

 

Unterstützen und Helfen – jetzt sofort

Weil ich diesen Kommentar zu 100% unterstütze und auch davon überzeugt bin das wir zeigen müssen das wir bereit sind zu helfen und Menschen aufzunehmen die uns brauchen, egal aus welchem Grund sie zu uns kommen, verlinke ich den Kommentar von Anja Reschke und bin stolz darauf das dieser bei uns im öffentlich rechtlichen Fernsehen gesendet wurde:

Mund aufmachen – Haltung zeigen. Originalkommentar von Anja Reschke vom 05.08.2015

 

Zurück in Batumi – auf Wiedersehen Georgien

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Zurück in Batumi – auf Wiedersehen Georgien

Das goldene Vlies

Das goldene Vlies

Gegen 17.30 sind wir zurück in Batumi. Diesmal bei bei strahlendem Sonnenschein was die Stadt und die Schwarzmeerküste nochmal schöner erscheinen läßt. Wir sind rechtzeitig genug zu einem Stadtbummel angekommen und so ziehen wir los um auch einen Blick in die Straßen zu werfen die nicht für die Touristen herausgeputzt sind. Dies ist die andere, die normale Seite von Batumi, Märkte, Handwerker, kleine Geschäft lassen einen ganz anderen Eindruck von Batumi gewinnen. Dieser Teil von Batumi ist echt, keine auf alt getrimmten Gebäude die doch nur andere Städte Europas kopieren. Wir nutzen die Gelegenheit dort wo wir die Erlaubnis bekommen reinzuschnuppern. Egal ob beim Bäcker oder Kaffeeröster die allermeisten freuen sich wenn wir Interesse für Ihre Geschäfte und Produkte zeigen, auch wenn sie sicher wissen das wir nicht viel einkaufen werden. Den Abend verbringen wir diesmal im Restaurant Bremen. Ein wie wir glauben recht authentisches georgisches Restaurant, das zu der Stadt gleichen Namens definitiv gar keine Verbindung hat. Wenn ihr hier zum Essen geht, probiert unbedingt die Nationalspeise „Khinkali“ es lohnt sich. http://www.inyourpocket.com/Batumi/Bremen_117173v

Unsere Zeit in Georgien geht morgen zu Ende. Wir haben sehr viel und doch viel zu wenig gesehen. Der Mai ist genau richtig um Georgien zu erleben, eine ähnliche Farbenpracht wie jetzt gibt es sonst im Jahr nicht, aber mit dem Nachteil das der Mai auch sehr regenreich ist. Wir haben leider genau die Woche erwischt in der es fast jeden Tag geregnet hat. Für tolle Fotos ist Sonne besser und nächste Woche soll es bis zu 30 Grad haben, aber Wetter ist nicht planbar und auch so haben wir sehr viel Spass gehabt und tolle Landschaften und Motorradrouten gesehen und erfahren. Doch das wichtigste sind auch hier wieder die Menschen. Bis auf wenige Ausnahmen sind uns hier alle sehr freundlich und hilfsbereit begegnet. Etwas zurückhaltender und scheuer als in der Türkei, aber wer fragt dem wird geholfen, Ablehnung haben wir überhaupt nicht erlebt.

Taxistand

Taxistand

Wir kommen definitiv wieder zurück nach Georgien.

330km Kutaisi – Chiatura – Kutaisi – Batumi

Übernachtet im Old Town Hotel Batumi

 

Old Town Hotel

Old Town Hotel

English version below:

Back in Batumi – see you again Georgia

D75_0823

around 5.30pm we are back in a sunny Batumi. In the sun Batumi and the Black Sea coast is very nice. We are early enough to start a small city trip and so we try to have look into the areas which are not designed for the tourists. We found the small roads which shows we other side of Batumi. Markets, craftmans shops, small stores for everything. These part didn´t show new buildings looking old, but only a copy of other european cities. We use the chance to have a look into the shops, equal is it the bakery or the coffee roaster. The most of them are proud to show us their products and workshops. The evening we spend at the restaurant Bremen. A, we believe, authentic georgian restaurant which has nothing to do with the german city „Bremen“ If you visit Bremen my advise is to order the typical georgien dish „Khinkali“. If you try it, you like it I´m sure. http://www.inyourpocket.com/Batumi/Bremen_117173v

D75_0822

Tomorrow our time in Georgia will end. We have seen a lot, but not enough. May is for sure the right time to visit Georgia. There is no other time during the year there you could see such a colourful landscape. But on the other side May is also the month with the most rainy days. A bit sad that we had rain more or less every day. For photography slight sunny would be better and next week 30C degrees are expected, but wether you couldn´t change or plan. Anyhow we had a lot of fun We discovered a great landscape and most important a a lot of friendly people. Most of them will help you if you ask. A little bit more shy than the Turkey, but I like it.

Batumi Market

Batumi Market

I will come back again to Georgia, for sure.

330km Kutaisi – Chiatura – Kutaisi – Batumi

Stay at Old Town Hotel Batumi