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In Alice Springs teilt der Todd River die MacDonnell Ranges in Ost und West. Etwas mehr als 600km ist dieser Gebirgszug lang und ein wenig davon wollen wir uns heute  ansehen. Um das Risiko einer längeren Nachtfahrt zu minimieren fahren wir morgens die gut 140km von Alice Springs bis Glen Helen in einem Stück durch. Die Rückfahrt werden wir dazu nutzen uns soviel wie möglich anzuschauen.

Das Glen Helen Resort ist auf dieser Route die letzte Versorgungstation auf dem Weg zum Kings Canyon, daher reicht das Angebot von Benzin über Kaffee und Essen bis zum Campground und Zimmern/Betten zur Übernachtung. Uns steht aber mehr der Sinn nach Natur. Direkt unterhalb der Restaurantterasse „fliesst“ der Finke River. Karin geht links, ich rechts. Wie immer, natürlich hat meine Liebste recht. Ich könnte noch ein paar Kilometer laufen ohne auf Wasser zu stoßen, links rum sind es aber nur ein paar Schritte bis zur Wasserstelle. Prinzipiell könnte wir hier schwimmen gehen, aber uns zieht es weiter, weiter zu den anderen Schluchten und „Flüssen“. Ausgenommen Standley Chasm und Simpson Gap sind alle Schluchten vom Namatjara Drive anzufahren. Die letzten beiden sind bereits so nah an Alice gelegen das sie über den Larapinta Drive zu erreichen sind, der uns dann wieder zurück nach Alice Springs führen wird.

DE: Ormiston Gorge – wunderschön zum schwimmen, relativ leicht zu erreichen, ohne lange  Wanderung. Rund 11km von Glen Helen entfernt.

EN: Ormiston Gorge – wonderfull place to swim. Easy to reach, just a short walk. Roughly 11km away from Glen Helen.

DE: Ochre Pits – Hier wurde und wird von den Aborigines Ocker abgebaut. Auch diese ist eine der vielen heiligen Stätten. Der Abstecher lohnt sich, nehmt Euch die Zeit die Erläuterungen auf den Schautafeln zu lesen.

EN: Ochre Pits –  Aborigines have dig for ochre since thousends of years. Also it is a sacre place. Ochre Pits is worth to visit and I suggest take the time and read the informations displayed.

DE: Serpentine Gorge und Chalet – war das erste Resort was in den 1950er Jahren gegründet wurde um den Tourismus in den MacDonnell Ranges zu ermöglichen. Heute hat diese Aufgaben Glen Helen übernommen. Wir sind wir nur kurz rein gefahren, denn wie die meisten wollten wir weiter zum:

EN: Serpentine Gorge and Chalet – was the first „resort“ founded in the 1950s to support touristic ativities in the MacDonnell Ranges. Today Glen Helen has taken over these functions. We had just a short stop, because we would like to go further, as the crowd we would like to drive to:

 

DE: Ellery Creek / Big Hole – auch  hier wieder schwimmen, bei den Außentemperaturen sehr angenehm. Der Platz lädt zum verweilen ein, letztendlich verbringen wir hier mehr Zeit als geplant.

EN: Ellery Creek / Big Hole – again we go for swimming and relaxing. As the temperature reach nearly 50 degrees C we spent more time than foreseen.

DE: Standley Chasm – haben wir aufgrund der fortgeschrittenen Tageszeit nicht mehr besucht. Die beste Zeit für diese Schlucht soll die Mittagszeit sein.

EN: Standley Chasm – as we have spent too much time in the others we skipped Standley Chasm. Best time to visit is around noon

DE: Simpson Gap – schwimmen ist hier  verboten, wollt ihr aber auch nicht. Der Weg führt durch den trockenen Fluß, sollte doch Wasser fließen, solltet ihr Euer Glück im Lotto versuchen und den kleinen Weg am Rand des Flußbettes nehmen. Eventuell könnt ihr in den Felsen Rockwallabys sehen.

EN: Simpson Gap – swimming not allowed, but I´m sure you don´t want to swim here. You can access the water hole by walking through the dry river bed. If you find water in the river you are a very lucky guy, but you can use as well the footpath along the river. Sometimes Rockwallabies are visible.

Ich versuche gar  nicht erst die Schluchten zu beschreiben, das haben schon tausende vor mir gemacht. Schaut Euch die Bilder an und fliegt bzw. fahrt hin. :-).

Alle Schluchten sind bei trockenem Wetter im Prinzip mit jedem PKW zu erreichen, ausgenommen Serpentine Gorge, die Zufahrten sind alle asphaltiert. Wir haben für diese Tour den kompletten Tag gebraucht. Mehr Zeit zu verbringen ist einfach und lohnt sich. Speziell die Wanderwege sind es wert. Aber auch hier, am besten nicht im Sommer.

Fluß ist im Outback eine relative Größe. Während unserer Tour hat es keinen Tropfen geregnet. Das was in den Karten blau gekennzeichnet ist, haben wir meistens „sandig“ gefunden. In der Zeit vor und nach unserer Tour hat es aber mehrfach geregnet. Toll für uns dadurch war die Wüste sehr grün.

Einen vollständigen und sehr guten Guide für den kompletten Red Centre Way findet ihr bei Amanda und Gary. Neben einigen anderen sind die beiden Schuld das wir ins Outback gefahren sind. Vielen Dank dafür.

Die MacDonnell Ranges eignen sich auch sehr gut zum Motorrad  fahren, aber besser im australischen Winter. Jetzt im Januar hätten wir mit dem Motorrad sicher deutlich mehr Zeit gebraucht und uns viel weniger anschauen können.

English version

At Alice Springs Todd River is dividing the MacDonnell Ranges in the eastern and western part. With a length of more than 600km you can spend a lot of time at the ranges. We would like to visit a small part of it today. To avoid driving during night time we went to the most western point of our trip. On our way back we try to see as much as possible.

Glen Helen homestead is around 140km away from Alice and the last supply point on the way to Kings Canyon. You find a fuel station, restaurant and accommodation. But we are looking for nature. From the restaurant terrace you can jump into the Finke River. Karin turns left and I step to the right. I don´t know why but as always she is correct. In my direction you can walk an hour without any water but in the other direction just a few meters away we found the water hole. Exciting place to swim and relax but we would like to see more. More gorges and water holes. If we are going to swim now I guess we will not see any other gorge.

Excluding Standley Chasm und Simpson Gap all gorges are accessible via the Namatjara Drive. Only the mentioned two are so near to Alice that you access it from Larapinta Drive, which will take us back later to Alice Springs.

I don´t try to describe the gorges in details. Thousands others have done it before. just click on the pictures and go to visit it by yourself.

On dry weather conditions alle gorges are accessable with every car. Excluding the Serpentine Gorge all roads are paved. Our tour took us a whole day. You can easily spend a lot more time.  If you like you find a lot of hiking trials, also the Laparintija trial touchs all the gorges. But don´t do it during the hot sommer period.

River is something special in the Outback. During our trip we had no rain. Most of what was been marked „blue“ in our maps we found „sandy“. But short time before and after our tour it was raining, due to this we found a green desert. Great to see but we didn´t expect it.

An amazing and complete guide for the Red Centre is available on the web pages of  Amanda und Gary from Alice. Besides some others they are responsibe that we are now here. Many thanks for this.

MacDonnell Ranges are also a great area to discover by motorbike, but as well better you do it during winter times. Now in January we could done it as well with our bike, but I think it would take a lot more time and we couldn´t see so much.

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