Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , ,

 

For english version please scroll down.

Heute bleiben die Motorrädern stehen und wir werden gefahren. Für uns  Südafrika Neulinge hat Rainer natürlich den  Besuch eines Safariparks  mit  eingeplant. Es wird tatsächlich ein beeindruckender Tag werden, den ich auf  gar keinen Fall missen möchte. Es  gibt einige Parks und ich kann nur die  beiden Parks beurteilen die  wir  heute  besucht haben. Aber die kombinierte Tour die Rainer gebucht hat ist wirklich klasse.

Pünktlich um 09.00 Uhr  werden wir von Renier unserem Ranger der uns den ganzen Tag über begleiten wird am Guesthouse abgeholt. Während der Fahrt zum Addo Elephant Park erläutert er uns die  Regeln. Der Addo Park ist offen für jedermann und kann auch mit dem eigenen Auto befahren werden. Es führt sogar eine offizielle Straße durch den Park die ohne Eintritt genutzt werden kann, aber  am Anfang und Ende der  Straße wird  kontrolliert, also keine Chance einfach unterwegs abzubiegen und den Park zu besichtigen. Die Fahrzeuge zu verlassen ist nur an einigen wenigen  Stellen erlaubt. Dies  dient  nicht nur dem Schutz der Besucher sondern  auch der  Tiere. Für jemanden  wie  mich der Elefanten nur aus dem Zoo kennt ist der Addo Park bereits ein imposantes  Erlebnis, total überrascht war  ich von der Vegetation. Der überwiegende Teil aller Pflanzen und  Bäume wächst sehr niedrig. Hohe Bäume sind  die absolute  Ausnahme. Ich lerne das wir  hier den normalen Bewuchs sehen, weil die Leitung  des  Parks seit Jahrzehnten darum bemüht ist die  Landschaft im ursprünglichen Zustand zu erhalten.

Um die Besichtigung für die Besucher zu erleichtern  sind  allerdings Wasserstellen gebaut worden, die  mittels  Pumpen versorgt werden. Jetzt im Sommer ist dies eine Garantie dafür einen Großteil der im  Park  lebenden Tiere zu finden. Der Addo Park  ist ein sehr guter Einstieg und vermittelt tolle Eindrücke von Landschaft und Tieren. Es  nicht nur die Vielzahl der Tiere sondern auch ihr Verhalten. Zusätzlich erhalten wir  von Renier eine Menge Information warum und wieso sich die  Tiere so verhalten wie wir es erleben.

Gegen Mittag  verlassen wir  den Addo Park und wechseln zum Schotia Privat Game Reserve. Da wir  jetzt schon ein paar Stunden unterwegs sind freuen wir uns auf  das  einfache aber gute  Mittagessen mit dem die  Tour in  Schotia startet. Schotia ist  ganz anders als Addo. Selbstfahren ist nicht erlaubt und auch nicht zu empfehlen. Asphalt  ist eher die  Ausnahme und die Sicherung des Geländes  ist fast perfekt – Ähnlich kenne ich es von Wildparks in Europa, nur hier ist alles ein wenig höher und stabiler. Sind wir durch den Addo Park noch mit einem fast  neuen sehr luxuriösen Range Rover Discovery gefahren, dürfen wir jetzt im offenen Land Rover  Platz nehmen. Ich frage  bewusst nach dem Platz auf dem Beifahrersitz weil ich hoffe das Renier die Frontscheibe im Park herunterklappt. Meine Hoffnung wird  nicht  enttäuscht. :-).  Wir sind sehr  gespannt.  Renier arbeitet schon seit 11 Jahren für  Schotia und  kennt den Park dementsprechend wie  seine Westentasche. Er kann sehr  gut einschätzen, wann, welche Tiere an welchem Ort im Park zu finden sind. Außerdem  sind wir  nicht die  einzige Gruppe und die Ranger stehen untereinander mit  Funk in Verbindung und informieren sich wo gerade welche Tiere zu finden sind. Nach gut zwei Stunden fahren wir  zu einem kleinen Bauernhof – es gibt schon wieder  essen aber das selbstgebackene Brot ist spitze – ob wir für die  Löwen gefüttert werden? Giraffen und Löwen fehlen noch auf der Liste. Also zurück in den Park, für die  Löwen brauchen wir etwas länger, aber der  Park hält seine  Garantie das  jeder Besuch Löwen sehen kann. Das  klassische Bild, schlafende  vollgefressene  Löwen im Schatten unter  einem Baum. 🙂  Fast wie bei Daktari. An die Giraffen kommen wir  nicht so nahe wie an die Löwen, es führt leider kein befahrbarer Weg zum derzeitigen Standort. Dafür kommen wir sehr nah  an die Elefanten. Ich bin sicher das unser  Ranger weiss  wie er sich zu verhalten hat. Nicht so sicher  bin ich mir da  bei den Elefanten, den Land  Rover rückwärts zu schieben gehört sicher  nicht zum Programm. Mir bietet es die Gelegenheit für ein klasse Foto und Renier  gibt schnell genug  Gas um uns aus der direkten Kontaktzone wieder heraus zu bringen.

Schotia bietet auch Übernachtungen auf einer Farm innerhalb des Park. Hier wird auch das Abendessen serviert. Das  Buffet ist gut und reichlich, allerdings  nur  Rindfleisch. Kudu, Warzenschwein und anderes steht nur auf der Menükarte der Löwen. Kaum ist der Nachtisch serviert, drängt Renier zum Aufbruch. Die Flusspferde sind zum Grasen an Land gegangen und die diese Chance wollen wir uns nicht entgehen lassen. Nicht  nur die Flusspferde lieben die Nacht. Elefanten, Büffel und viele mehr finden es deutlich angenehmer in der Kühle der Nacht zu weiden. Für mich wird schnell klar, das der  Beifahrersitz nicht nur Vorteile hat. Der Fahrtwind nach Sonnenuntergang ist  deutlich kälter als erwartet. Zum Glück wechseln wir nach verlassen des Parks wieder in den Range Rover. Gegen 22.00 Uhr setzt Renier  uns an unserem Guesthouse in Port Elisabeth wieder ab.

Herzlichen Dank, Rainer und Renier. Ihr habt uns einen sehr  eindrucksvollen Tag gestaltet. ich würde es jederzeit gerne wieder erleben, allerdings sollte ich vorher  noch ein wenig üben freilebende Wildtiere zu fotografieren.  🙂

~70km Port Elisabeth – Addo  Elephant Park – Schotia  Privat Game Reserve -. Port Elisabeth

Addo Elephant Park

Schotia privat game reserve

English version below the pictures.

 

 

English version:

today our bikes will enjoy a break and we will moved by car. Rainer had booked a visit in a game reserve for us. At the end we will say it was a very impressive day which we won´t  miss. There are more parks in south africa and i only able to judge about the 2 reserves we will visited. But the combined tour we expierenced is more than awesome.

Sharp on time Renier our Ranger picked us up at the guesthouse. While driving he introduced us into the rules of today. The 1st reserve Addo Elephant park is allowed to visited by everyone using a privat car. Also one of the official Country roads is crossing the park  which you can use without any payment, but be aware on both end every vehicle will be strictly controled, no Chance to turn left or right into the park.  Leaving the car is also not a good idea, only in some limited  areas you are allowed to step out.  The rules are not only to be safe, also the animals must be secured. For somebody like  me, knowing animals  like these  just only from an European animal park Addo Elephant park is  an amazing expierence.  I´m  completly surprised  by the flowers  and trees. Everything is growing very low not so tall as  i know it  from home. I learned  that these kind of  growing is the normal one and no gardener has worked on it.

Addo Park has installed some water holes, supported by water pumps. During the dry period visitors could be very sure to see more or less all animals around the holes. Addo park is a very good entry to get an impression about the landscape and wildlife. But the best part we have in front of us.

Around noon we switch from Addo to Schotia Private Game Reserve. We start with a light lunch and short preparation how it works at Schotia. Slightly different to Addo. First of all you are not allowed to drive with your own car, also you are not allowed to drive by yourself. Visiting is only possible together with the Ranger in the special prepared 4*4. We have to change from the luxury Range Rover Discovery into the open 11 seater Land Rover. I select the left front seat and hope that Renier will lay down the front screen, and he did.  Renier is working for Schotia over the past 11 years, he knows very well how to find the different animals and on top the best places to shoot. So if my pictures are not perfect blame me. On top all Rangers are using radio, so they exchange easily the bests spots of today. Roughly two hours later we stop at a small farm – again for having a small break, some food and drink. I´m not sure do they prepare us for the Lions.   Lions and Giraff are still missing. So we are driving back, park searching for Lions. It takes a bit to find them, but as we now it from the 70th TV soap „Daktari“ Lions are sleeping in the shadow of a group of trees. The classic picture. Giraffs are not so easy. we see them on top of the hill, but no way to go closer. No picture in front of a Giraff, but instaed of the Giraffs we get closer to the Elephants than expected. I´m sure our Ranger knows what to do, but i´m not sure is the same correct for the Elephant. I think pushing a Land Rover backwards is not the normal daily workout for an Elephant. But for me its a very got chance to get a real impressive picture.

Schotia is also offering overnight stays in a Kraal in the middle of the park. Here is the place our dinner will be served. We enjoy it, but short after having the dessert Renier is forcing us to go back to the car. During the early evening we have good chances to see a lot of animals again. I recognize immediatly that my place in the car is not only positiv. Now as the sun is down the wind becomes very cold. So i´m happy that we change again into the Range Rover to go back to our guesthouse.

Many much thank to Rainer and Renier. You served us a very impressive day. I will come back but until that  i guess i should train a bit to shoot wild animals.

70km Port Elisabeth – Addo  Elephant Park – Schotia  Privat Game Reserve -. Port Elisabeth

Addo Elephant Park

Schotia privat game reserve

Advertisements