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Linksverkehr – in Frankreich?

Während der Vorbereitungen zum Urlaub ist mir irgendwann aufgefallen, das Südafrika Linksverkehr hat. So ganz sicher ob ich das ohne Probleme bewältige war ich mir nicht. Also mit ein wenig Herzklopfen die F800 gestartet und hinein in den Kapstadter Linksverkehr. Doch so schwer ist es nicht besonders dann wenn Verkehr ist, weil die anderen fahren ja schliesslich auch alle links. So schnell wie möglich geht es aus Kapstadt raus und aufs Land. Ich denke Rainer will unsere Fahrpraxis ein wenig testen. Kurz vor dem Bain´s Kloof Pass wird getauscht. Wir voraus und der Guide hinterher. Sehr schöner Pass mit vielen kleinen engen Kehren in den Felsen gehauen. Ich fühle mich wohl. Eine Straße wie in meinem Lieblingsland Frankreich. Burkhard empfindet dies wohl genauso und läßt seine 800er fliegen. Ich hinterher und dann mit ein wenig Abstand unser Guide, so ganz traut er uns dann doch noch nicht. Eine paar Tage später meinte er das er seinen Augen nicht ganz getraut hat mit welcher Geschwindigkeit wir durch den Pass gerauscht sind. Wir empfanden es aber als ganz normale Fahrweise :-).

Nachdem Pass zeigt uns die Landschaft ein anderes Gesicht. Diese Weite und Aussicht werden wir in den nächsten Tagen noch öfter erleben dürfen. Fahrtechnisch ist dadurch auch entsprechend Abwechslung geboten. Kurvenreiche Strecken werden von Abschnitten unterbrochen die genügend Zeit bieten die Natur aufzunehmen und einen ersten Eindruck zu gewinnen. Über Montagu (Erinnerungen an Romeo und Julia kommen auf) erreichen wir unser Tagesziel Barrydale. Im Sorgvry house of guest werden wir auf dieser Tour noch ein zweites Mal übernachten. Das von zwei Hamburgern geleitete Haus ist es Wert als Favorite gespeichert zu werden.

English version below:

Left traffic – in France?

During my preperation of our i recognised South Africa is a „Left traffic“ country. I wasn´t sure am i aible to drive on the wrong side. But anyhow i have start the F800 and join the traffic of Cape Town. It works much more eas than i expected, at least cause all others are also driving on the wrong side of the road. As soon as possible we are leaving Cape Town and i get the feeling Rainer would like to get an impression how the guys from overseas are riding. We switched the positions before we entered the Bain´ Kloof Pass. Burhard in front, i´ following and Rainer on the red light position. Marvelous road, small, curvy just like the roads in South France, which i really love. Burkhard feels the same and so we speed up a bit.  I thought Rainer has the feeling we are a bit to fast, but we felt very comfortable. Some days later Rainer mentioned he couldn´ believe how fast we ride.

Leaving the pass, the landscape becomes complete different. A straight road into the next hill these kind of changings between small and wide areas we will recognise much more during the next days. Its great and i enjoy the option to have time to recognise the nature around us. Passing Montagu (Erinnerungen an Romeo und Julia kommen auf) we approach Barrydale. At the Sorgvry house of guest we will stay during our tour for a 2nd night and its a good choice. The guesthouse headed by two guys from Hamburg is a top place to stay.

360km – Kapstadt – Blaubergstrand – Durbanville – Bain´ Kloof – Montagu – Barrydale

Rest at Sorgvry House of Guest

 

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