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Nis weckt uns mit Sonnenschein, also gut aufstehen. Kaum betreten wir den Frühstücksraum werden wir intensiv nach unseren Wünschen befragt. Trotz des reichhaltigen Frühstücks wird uns am Ende nur ein Frühstück für ganze €2,50 berechnet. Wie schon in den letzten Jahren, Serbien ist gut und günstig. Wir beginnen den Fahrtag auf der Landstraße und geraten damit mitten in eine Großbaustelle. Rote Erde färbt die Strassen ein und steigert die Attraktivität. Auf gut 36km kann sich die Profilmitte unserer Reifen nun wieder etwas erholen. Doch viel zu schnell sind wir wieder auf der Autobahn. Während ich mal wieder fleissig Länder verwechsel und vergesse das Sofia zu Bulgarien gehört und wir somit nur noch wenige Kilometer bis zur Grenze haben übernimmt Karin kurzfristig die Führung und hilft mir aus. Bei unserer ersten kurzen Pause sehen wir einige weisse Strassenschilder offensichtlich schon etwas älter. Bedeutet das oberste jetzt München oder gibt es einen Ort in der Nähe der so heisst. Ich bekomme es heute nicht geklärt.

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Auf jeden Fall sind wir wieder auf der klassischen Gastarbeiterroute und auch heute noch sind die leicht überladenen PKWs unterwegs. Nur das es sich jetzt meist um Mercedes Modelle handelt, die Granadas und Transits sind mittlerweile doch zu selten geworden.

 

Bulgarien fasziniert mich immer wieder mit seiner Landschaft, teilweise fühle ich mich wie zu hause und nicht knapp 2000km weit entfernt. Auch wenn wir wieder einen großen Teil Autobahn fahren könnnen wir doch auch immer wieder die Landschaft geniessen und auf uns wirken lassen. Knapp 200km vor dem Ziel möchte ich gerne nochmal tanken gehen und Karin den vorhandenen Mcd nutzen. Leider ist genau hier eine Baustelle und die Zufahrt gesperrt. Also runter von der Autobahn und von hinten an die Fahrzeug und Personentränke.

Auf den letzten kilometer wechseln sich Autobahn und Landstraße ab so schnell vorwärts kommen aber auch immer wieder etwas vom Land sehen können. Morgen sind es nur noch gut 25 Kilometer bis zu türkischen Grenze. Unser Gastgeber in Nis hat uns empfohlen die Autobahngrenze zu nehmen. Es würde sehr schnell und unkompliziert gehen. Morgen werden wir sehen ob er Recht hat.

 

Achja, es hat einen nicht unwesentlichen Anteil in welchem Koffer wieviel Gewicht ist, selbst wenn das Gewicht rechnerisch gleich verteilt ist, hat der linke Koffer deutlich mehr Einfluss auf das Fahrverhalten meiner GS.

 

467km; Nis – Vrandol – Pirot – Sofia – Plovdiv – Harmanli – Lyubimets

Übernachtet im Hotel Fantasy

English Version below:

03.05.2015 historical foreign workers route Part 3 – until Lyubimets

Nis, wake up by the suneshine, okay sleep finished. Entering the restaurant we are asked for our breakfast wishes. We enyou a very large breakfast, but on the invoice we only found one breakfast for both of us for €2,50 unbelievable. As we expierenced in the last years Serbia is good and not expensive. We starting our drivingday on the country road and found us in the middle of big road construction. Red dust colours the street and increase the attractive of the curves. During the next 36km the middle of our tyres could enjoy a break. But to fast we are again on the highway. As i´m strugling again with the different countries and forget that Sophia is the capitel of Bulgaria and we are short before the next border, Karins takes over and helps me out. During a short break i recognized a road sign which looks a bit older. On the top a village named Minhen is written. Could it mean Munich, i´m not sure. But again we are in the historic foreign worker road and today as well high loaded cars are driving down south, but today its allmost Mercedes. Granada and Transit are meanwhile to seldom for such a trip.

 

Bulgarien countryside is very expressive and i like to travel here again. I feel like home not 2000km away. We are driving a lot of time on the highway but here we are also able to enjoy the country. Roughly 200km left, but we as well as the bikes need liquids, so we try to stop at the McD. But again a the road is under construction so we leaving the highway and try it from the backside. Successful. .

On the last part of our todays trip Highway and countryroad are changing often, so we are able to speed up as well to recognize the landscape. Today we stay only 25km away from the turkish border. Our host in Nis adviced us to use the highway custom to cross the turkey border. He said it will be fast and easy. Tomorrow we will see how it works.

 

Btw it makes really a different in which suitcase i store my bagagge. Even it is pure the same wight right and left, the left suitcase has more influence on the driving dymanic.

 

467km; Nis – Vrandol – Pirot – Sofia – Plovdiv – Harmanli – Lyubimets

Stay in Hotel Fantasy

 

 

 

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