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Ich glaube Rumänien wollte uns nicht loslassen und hat extra deswegen den Tag mit Regen gestartet. Nun gut dann halt ein gemütliches Frühstück und eine kleine Abschiedsrunde über den Platz und siehe da kaum bepacken wir die Motorräder reißen die Wolken auf und die Sonne kommt raus. Aber nur bis Garina, dort tauchen wir in den Nebel ein der uns bis Resita begleitet. Nach einer kurzen Diskussion mit dem Navi verlassen wir Resita Richtung Oravita und finden eine kurvige Bergaufstrecke allerdings diesmal mit ein paar Schlaglöchern mehr. Bis zur Serbischen Grenze sind es nur 1,5 Stunden zu fahren. Der rumänische Grenzer verabschiedet uns ausgesprochen freundlich und erzählt noch kurz von seinem Besuch bei BMW in München. Auch die Serben sind freundlich und so dauert der Grenzübertritt keine viertel Stunde. In Serbien testen wir erstmal Original Serbischen Kaffee in einer kleiner Kaffeebar auf dem Land. Meine Empfehlung: Es lohnt sich. Nächster Stop in Novi Sad. Eine wunderschöne Fussgängerzone mit vielen Cafes und leckerem Kuchen. Eine kurze Diskussion später entscheiden wir uns noch bis Kroatien zu fahren. Auch dieser Grenzübertritt geht schnell. Kroation begrüßt uns mit Weinbergen, kleinen Strassen und noch kleineren Kurvenradien. Es macht einfach Spaß zu fahren. Die Idee in Vukovar zu übernachten ist allerdings nicht von Erfolg gekrönt. Ein Hotel geschlossen, das andere in einer Preisklasse die uns zu hoch ist. So fahren wir noch bis Osijek und finden auch eine passende Übernachtungsmöglichkeit.

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